|
|
Das Glasmuseum der Stadtgemeinde Gmünd |
 | Die Entstehung eines eigenen Glasmuseums als selbständige Schausammlung geht auf den Entschluss der Stadtgemeinde Gmünd Anfang der Sechzigerjahre zurück, diesen Teil der Städtischen Sammlung zu erweitern. Nach Adaptierung entsprechender Räumlichkeiten und der Vervollständigung wurde am 25. Juni 1967 das erste österreichische Glasmuseum mit dem Schwerpunkt der Erzeugung Waldviertler Glases eröffnet. |
| Das Glasmuseum in Gmünd umfasst die Entstehungsgeschichte der Glashütten im niederösterreichisch-böhmischen Grenzgebiet, zeigt Handwerksgeräte der Glasmacher (Pfeifein, Model, Zangen, Scheren, Mörser, Modell eines Schmelzofens), Glaskunsthandwerk (17.-20. Jahrhundert), Hinterglasbilder, Biedermeier-, Hyalit-, Kobalt- und Rubingläser, Kelche und Kannen zum Messgebrauch sowie Glas aus dem bäuerlichen Bereich (Butterrührgefäß, Fliegenfalle, Scherzgefäße, "Vertreterglas", etc.) |  |
 | Geöffnet ist das Glasmuseum von Mai bis September (Führungen gegen Voranmeldung sind ganzjährig möglich) Montag - Freitag: 10:00 - 12:00 und 14:00 - 16:30 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertag: 09:00 - 12:00 Uhr
Nähere Informationen erhalten Sie beim Tourismusbüro der Stadt Gmünd Rathaus - Bürgerservice 3950 Gmünd, Schremser Straße 6
|
|